E-E-A-T-Checkliste: Vertrauenssignale, die über Rankings entscheiden

E-E-A-T-Checkliste: Experience, Expertise, Authoritativeness, Trust – die Vertrauenssignale, die Google und KI bewerten. 10 Punkte, kostenlos als PDF.

E-E-A-T steht für Experience, Expertise, Authoritativeness, Trust – die Signale, an denen Google und zunehmend die KI-Suche ablesen, ob man einer Quelle glauben kann. Kein direkter Ranking-Knopf, aber der Rahmen, in dem alle anderen Signale bewertet werden.

Besonders bei sensiblen Themen (Geld, Gesundheit, Recht – „YMYL”) entscheidet Vertrauen darüber, ob Inhalte überhaupt eine Chance haben – und ob KI sie zitiert. Diese Checkliste macht die Signale konkret.

Was E-E-A-T bedeutet

Erfahrung (haben Sie es selbst getan?), Expertise (verstehen Sie das Fach?), Autorität (bestätigen andere das?) und Vertrauen (sind Sie greifbar und ehrlich?). Trust ist das Dach über allem: Ohne nachprüfbare Identität, echte Kontaktdaten und belegte Aussagen zählt der Rest wenig.

Das erste E entscheidet: echte Erfahrung

Das zweite E – Experience – kam 2022 dazu und ist heute der Punkt, der am schwersten zu faken ist. Expertise kann man sich anlesen, Autorität lässt sich aufbauen. Aber „ich habe das selbst getestet” bekommt man nicht geschenkt: eigene Screenshots, eigene Messwerte, ein Foto vom eigenen Aufbau, ein Ergebnis mit Datum.

Genau das trennt Sie vom generischen Einheitsbrei. Die glatte Allgemeinantwort liefert die KI inzwischen selbst – in Sekunden und umsonst. Was sie nicht liefert, ist Ihre konkrete Erfahrung: was bei Ihrem Kunden funktioniert hat, was schiefging, was Sie danach anders gemacht haben. First-Hand-Belege sind der Teil Ihrer Seite, den niemand einfach kopieren kann.

E-E-A-T und die KI-Suche

Dieselben Vertrauenssignale entscheiden zunehmend, ob eine KI Sie überhaupt zitiert. ChatGPT, Perplexity und die Google-AI-Overviews antworten mit Quellen – und greifen dabei bevorzugt auf Seiten zurück, deren Aussagen nachprüfbar sind und hinter denen eine erkennbare Marke steht.

Die Brücke sind drei Dinge, die ohnehin auf der Checkliste stehen: eine Marke, die auch anderswo erwähnt wird, Aussagen mit belegten Quellen und eine Autorschaft, die sich einer realen Person zuordnen lässt. Kurz gesagt: Wer für Google greifbar ist, hat auch die bessere Chance, in einer KI-Antwort aufzutauchen.

Die E-E-A-T-Checkliste

Haken Sie ab, was auf Ihrer Website bereits gilt:

E-E-A-T-Checkliste

Wie glaubwürdig ist Ihre Website?

Haken Sie ab – wo stehen Sie?

Die komplette Checkliste als PDF

Alle 10 E-E-A-T-Punkte zum Abhaken – für mehr Vertrauen bei Google und KI.

Checkliste herunterladen (PDF) →

Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne E-Mail. Gern geschehen.

Häufige Fragen

Was ist E-E-A-T?
E-E-A-T steht für Experience, Expertise, Authoritativeness und Trust – die Kriterien, an denen Google (und zunehmend KI) die Glaubwürdigkeit einer Quelle bewertet. Es ist kein einzelner Ranking-Faktor, sondern der Rahmen für viele Vertrauenssignale.
Ist E-E-A-T ein direkter Ranking-Faktor?
Nein, kein einzelner Schalter. Aber die Signale dahinter – echte Autoren, Quellenbelege, Reputation, nachprüfbare Identität – beeinflussen Rankings deutlich, besonders bei sensiblen YMYL-Themen und bei der Frage, ob KI eine Quelle zitiert.
Wie zeige ich Erfahrung (Experience) auf meiner Website?
Mit First-Hand-Belegen: eigene Screenshots, eigene Messwerte oder Fotos, konkrete Fälle mit Kennzahlen und Formulierungen wie „das habe ich getestet". Erfahrung wird gezeigt, nicht behauptet – und genau dieser Teil lässt sich von KI-generierten Texten nicht nachbilden.

Vertrauen sichtbar machen?

Schreiben Sie mir kurz Ihre Situation – ich sage Ihnen, welche E-E-A-T-Signale bei Ihnen fehlen und am meisten bringen.

Kontakt aufnehmen →